Entspannungstherapie.
Wenn Stress krank macht...
Im Beruf ist man häufig Stress ausgesetzt, dies ist in unserer Arbeitswelt inzwischen Alltag und kaum zu vermeiden. Es gibt aber nicht nur den berufsbedingten Stress, sondern auch den Alltags- bzw. Freizeitstress. Freunde, Bekannte, Haushalt, Kindererziehung, Finanzplanung etc. können schnell über den Kopf hinauswachsen und wenn dann auch noch keine Zeit mehr für Freunde und Sport bleibt, dann ist keine Erholung mehr möglich. Ist man Stress nicht allzu oft ausgesetzt, kann der Körper sich nach einiger Zeit wieder entspannen. Ist man ihm aber dauerhaft ausgesetzt, kann dies bis zum Burn-out-Syndrom führen.
Der Körper wird besonders belastet
Wenn der Körper Stress ausgesetzt ist, wird er in eine Art Alarmbereitschaft versetzt , was wiederum zu einer Ausschüttung von Stresshormonen führt. Diese Stresshormone setzen den Körper unter Spannung. Dabei wird die Muskulatur angespannt, wobei diese Anspannung bestehen bleibt, wenn sie nicht abgebaut wird, z.B. durch körperliche Arbeit. Die Blutgefäße in der angespannten Muskulatur werden zusammengedrückt, weshalb sich die Durchblutung verschlechtert. Da die Nervenversorgung ebenfalls von der Durchblutung abhängt, verschlechtert sich auch diese.
Entspannung als Therapie
Stress bewustt abbauen in der Entspannungstherapie.
Kopfschmerzen, Verspannungen, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Depression etc. können die Folgen von Stress sein. Genau hier setzt die Entspannungstherapie ein. Dabei gibt es verschiedene Methoden, um sich bewusst zu entspannen und zu erholen. Mit einiger Übung kann man lernen, akute Anspannung in tiefere Entspannung zu verwandeln.
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